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[personal profile] luinaldawen
Nach einer langen, eher ungeplanten Pause geht’s mal weiter... Asche auf mein Haupt. Fassen wir die Geschehnisse kurz zusammen.
Die Amis schicken einen Haufen Vollidioten und einen Stu auf den Mond, die dort spielsüchtige Aliens finden. Weil Rhodan so toll ist, mag der Chef der Aliens ihn, der praktischerweise krank ist und nur Rhodan... die Menschen können ihm helfen. Das Weibchen, das eigentlich das Kommando hat, wird in die rechtmäßige Position verwiesen und hat die Klappe zu halten. Also landen sie in der Wüste Gobi, weil Plot oder so, und... weiter geht’s.


Wir erfahren, dass in der Wüste nix lebt außer einem Fluss. Ist mir auch neu, dass ein Fluss lebendig ist, aber gut, darin werden wohl ein paar Fische leben und am Ufer tummelt sich normalerweise auch immer was. Oder der Autor folgt der Ansicht diverser Naturreligionen, dass in Flüssen Geister leben.
Unsere Helden sitzen in ihrem tollen Raumschiff und die Klimaanlage lief auf voller Leistungsstärke, trotzdem hatte Reginald Bull das Gefühl, daß seine Uniformkombination von Schweiß getränkt war. Weil ein verdammtes Raumschiff auch nicht auf extreme Klimabedingungen ausgerichtet ist, oder was? Himmelherrgott!
Flipper schmollt und Crest geht’s mies. Während also alle nutzlos sind, spielt Rhodan den Wachhund und glotzt draußen mit nem Fernglas in der Gegend rum. Während Red Bull uns mitteilt, dass sie noch eine Stunde haben, bis der erste Besuch aufkreuzt. Keine Ahnung, woher er das so genau weiß und warum Rhodan dann draußen rumsteht. Vielleicht kann er die geballte Blödheit nicht mehr ertragen.
Die Magnolie versichert Flipper, dass das Baby auch ohne ihn zur Welt kommt und er sich gefälligst mit der Situation abzufinden hat. Flipper hat dazu nichts zu sagen, wofür ich dankbar bin.
Dann kommt Rhodan wieder rein und seine erste Frage gilt Crest, der findet, dass die Luft auf der Erde ihm super bekommt. Klasse. Die Luft ist gerade sein geringstes Problem, just saying.
Es werden wieder Aufgaben verteilt, Red Bull soll den Funkverkehr abhören und kriegt die Info, dass sie selbst Funkstille zu bewahren haben, weil Rhodan sie erst reif für das machen will was [er] beabsichtigt. Was auch immer das ist.
Die Magnolie soll Babysitter für Crest spielen und Flipper wird in die Küche geschickt. Für was anderes scheint er nicht zu gebrauchen zu sein. Rhodan kriegt natürlich den wichtigen Part. „Ich kümmere mich inzwischen um die strategische Seite.“ Er fragt Crest nach Waffen. Die mit ihrem Waffenfetisch...
„Der Energieschirm dürfte vorerst das Wichtigste sein. Er dienst zwar nur der Verteidigung, sollte aber einen gewissen Eindruck auf eventuelle Angreifer nicht verfehlen. Weiter haben wir drei Handwaffen, sogenannte Psychostrahler. […] Bei starker Einstellung kann man damit bis zu einer Entfernung von zwei Kilometern ein Wesen von der Größe eines Menschen lähmen. Bei geringerer Strahlkraft wird das Bewußtsein des Betroffenen so geschwächt, daß es leicht ist, den Befehl über seinen Körper zu übernehmen.“ Nebenbei kann man die Opfer auch hypnotisieren, sodass sie alles tun, was man ihnen sagt und sich hinterher an nichts mehr erinnern.
Mir wird gerade dezent schlecht... Perry finde das natürlich total knorke aber macht sich Sorgen, ob das reicht.

Alter! Du hast Waffen, mit denen du dafür sorgen kannst, dass die Russen sich gegenseitig abballern und hinterher noch ihre Stützpunkte in die Luft jagen! Was.Ist. Dein. Verdammtes. Problem???
Er fragt nach dem Gravitationsneutralisator, der noch funktionert und ist endlich zufrieden.

Red Bull infodumpt uns, dass er die Amis nicht empfangen kann, aber eine Station in der Nähe stark sendet. Praktischerweise sprechen sie da Englisch und kein Russisch oder Chinesisch. Warum auch immer.
„Wir sollten nichts unternehmen, da die Bergungsaktion bereits angelaufen sei.“ Ach, die funken unsere Helden direkt an? Okay, das erklärts. Rhodan weiß aus irgendeinem Grund, dass das Chinesen sind und will ihre Hilfe nicht.
Dummerweise ists dafür aber zu spät, die Rettung rückt bereits an und hat einen Hubschrauber dabei. Ich hätte da erstmal Aufklärungsflugzeuge drübergeschickt, aber was weiß ich schon...
Natürlich bekommt Red Bull eines ihrer neuen Spielzeuge. Wo sein Finger ja gar nicht locker am Abzug sitzt. °-°;
Bla, sie gehören zur Asiatischen Föderation und der Pilot bleibt sitzen.
Natürlich tut er das, er ist der Pilot! Einer muss ja schnell den Rückzug starten können! Aber er hält ne Maschinenpistole fest. Woher Rhodan das auch immer wissen will.
Die Chinesen heißen Marshall Roon und Major Butaan. Nicht sehr chinesische Namen... Roon ist der Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte des Reiches.
Wäre der hinter nem Schreibtisch nicht besser aufgehoben als an vorderster Front? o_O Aber vielleicht wollen die ihn ja loswerden.
Rhodan fragt was sie wollen und teilt mit, dass sie keine Hilfe wollen, von niemandem.
Roon informiert darüber, dass sie ihnen nicht erlauben können, wieder zu starten und Rhodan schließt daraus, dass sie sie also gefangennehmen wollen. Daraufhin beweist Roon, dass er für seinen Job vollkommen ungeeignet ist. Roon wollte aufbrausen, aber ein warnender Blick seines Begleiters traf ihn. Sofort hatte er sich wieder in der Gewalt. Der Major schien großen Einfluss auf den Heerführer zu haben.
Ich halte mich mal dahingehend zurück, dass es ziemlich unasiatisch ist, gleich auszurasten und lasse mich nur zu einem anderen Statement hinreißen: Die haben einen unbeherrschten Hitzkopf als Heerführer? Neben dem Umstand, dass sie den obersten Chef da hinschicken? Eher Sinn würde es ergeben, wenn eigentlich Butaan der Chef wäre und Roon nur den Kopf hinhalten soll. Aber warum versuche ich noch, Logik hier reinzubringen...
Roon will die Rakete untersuchen, um sicherzugehen, dass keine Fotos von der AF gemacht worden sind. Was sogar richtig Sinn macht. Solche Spionagechancen einfach verstreichen zu lassen wäre echt bescheuert, aber Rhodan ist natürlich empört ob der Unterstellung. Er ist ja viel zu edel dafür...
Wir erfahren, dass die Mondrakete der Chinesen durch Sabotage zerstört wurde und Rhodan ist entsetzt. Er war ein Mann, der in der Erforschung des Weltraums stets ein Anliegen der gesamten Menschheit gesehen hattte. Er wußte, daß die Grenzen zwischen den Völkern der Erde erst fallen würden, wenn die größeren Grenzen des Raumes die Menschheit herausforderten.
Davon sind wir auch heute noch weit entfernt, trotz der ISS. Unsere Regierungen behaken sich trotzdem noch fleißig. Rhodan ist aber ach-so tolerant und gönnt jedem nen Flug auf den Mond. Ignorieren wir den Umstand, dass er auf dem Mond noch bereit war, mögliche Konkurrenzen abzuknallen. Er spricht Roon sein Beileid aus und stellt in Frage, dass es wirklich Sabotage war.
„Es kann nicht anders sein. Unsere fähigsten Wissenschaftler überprüften die Rakete vor dem Start und fangen keine Mängel. In eienr Höhe von hundert Kilometer brach das Schiff auseinander und stürzte ab.“ Das muss nicht zwingend Sabotage gewesen sein. Passiert heute leider auch noch, aber es ist auch nicht ganz unrealistisch, wenn die da mitten im Kalten Krieg stecken.
Rhodan weist den Sabotagevorwurf weit von sich und beschuldigt die Asiaten, dass sie unfähig sind. Nett.
Jedenfalls kommen sie endlich wieder zum Thema und Rhodan klärt darüber auf, dass sie Gründe hatten, ausgerechnet in der Wüste Gobi zu landen. Und dann kommt der Hammer: „Ich muß Sie bitten, dieses Gebiet künftig als den Bereich einer neutralen Macht anzusehen, auch wenn es sich auf Ihrem Territorium befindet. Sie brauchen die Wüste nicht, also entsteht für sie kein wirtschaftlicher Nachteil.“

Weil es in solchen Fragen ja immer darum geht und nicht ums verdammte Prinzip. Japan und China zoffen sich zum Beispiel auch schon seit Jahren um ein paar Felsen im Meer, denen ist es genauso scheißegal, dass sie wirtschaftlich nichts davon haben.
„Wir garantieren Ihnen Nichteinmischung in Ihre Angelegenheiten und Respektierung Ihrer Grenzen.“ So wie ihr sie jetzt respektiert? Grandios. Er will nur noch mit der Regierung verhandeln und nimmt sich damit gar nicht wichtig. Dann rät er den beiden, ihre Truppen wieder umkehren zu lassen und jetzt ist es Butaan, der einen Hitzkopf zeigt, während Roon endlich mal asiatische Höflichkeit zeigt. Er lächelte mit entwaffnender Höflichkeit. „Sie scherzen, Mister Rhodan. Es ist unser gutes Recht, jeden Flugkörper, der auf unserem Gebiet landet, zu untersuchen. Ergeben sich keine Verdachtsmomente, wird er freigegeben. Das mit der neutralen Macht darf ich wohl als schlechten Witz auffassen.“
Rhodan verhält sich wie der gemeine Badficautor und beendet die Diskussion. Butaan zückt eine Waffe mit Sprengmunition.
Wir erinnern uns, wir stecken in Rhodans Kopf. Eigentlich. Woher also wissen wir, dass es Sprengmunition ist?
Und Rhodan? Der verschränkte die Arme vor der Brust. Er könnte förmlich spüren, wie Bully knapp achzig Meter hinter ihm fieberte, den Strahler auszuprobieren. Sicher hätte er es schon längst getan, wenn er, Perry, nicht gerade im Wirkungsbereich der arkonidischen Waffe gestanden hätte.
Punkt 1.: Red Bull ist eine beschissene Wahl als Scharfschütze.
Punkt 2.: Er kriegt es nicht mal hin, sich so zu positionieren, dass er freies Schussfeld hat? *headdesk*
Jedenfalls beschuldigt Butaan Rhodan, ein Spion zu sein. Ich bleibe dabei: Der Verdacht liegt nahe!
Rhodan fält ihm ins Wort und packt die Drohungen aus. „Marschall: ziehen Sie Ihre Truppen zurück! Ich kann sonst keine Garantie übernehmen für das, was geschieht.“
Klar. Kommt bestimmt super an, wenn eine Armee vor einem blöden Ami-Raumschiff kapituliert. Was erwartet der? o_O Dass alle vor ihn auf die Knie fallen und seine Stiefel küssen?

Okay, vermutlich erwartet er genau das.
Rhodan marschiert zurück zum Schiff, wo Red Bull seine Waffe gegen einen Silberstab ausgetauscht hat. Was wird das? Macht der Mondnebel? Er ernennt einen der Asiaten (vermutlich Roon) jedenfalls zum General und schlägt vor, ihn zu einem Zirkusclown zu machen. Das soll bestimmt lustig sein, aber in Anbetracht der Tatsache, dass er einfach mal vorhat, einen Menschen seines freien Willens zu berauben ist absolut nicht witzig.
Immerhin ist Rhodan dagegen und will ihnen offenbar nen Freiflug spendieren. Warum Red Bull das Ding dafür rausholen muss, wird uns nicht erklärt. Für den Fall, dass der Leser es inzwischen vergessen hat, Gravitationsneutralisator hatte Crest ihn genannt. Was lag alles in diesem einen Wort... Der Traum ganzer Generationen. Denn es gab nichts schöneres, als haltlos durch die Luft zu schwirren. Weltfrieden? Reichtum für alle, ein Leben ohne Badfics... alles Bullshit. Schwerelos zu sein ist das nonplusultra.
Red Bull wird die Bedienung des Dings jedenfalls nicht zugetraut, darum programmiert Rhodan es selbst. Butaan erwacht derweil aus der Nebencharakterstarre und hält Roon ne beleidigte Predigt, dass er bei seiner Dienststelle petzen will, weil er die Amis einfach gehen lässt. Davon lässt Roon sich nicht beeindrucken, er glaubt, dass Rhodan etwas Außerordentliches auf dem Mond gefunden hat etwas, das ihm große Macht verleiht. Er huldigt bereits dem Stu. Sicher, dass Red Bull ihn nicht doch beschossen hat?
Erstmal hebt Butaan ab, weil Roon sich nicht bewegt. Bis er sowas dummes tut, wie um Hilfe zu rufen. Dabei dreht er sich um und beginnt unbegrenzt Karussel zu spielen. Der Pilot fängt an, rumzuballern. Es passiert genau das, was auch Red Bull auf dem Mond hätte passieren sollen, der Rückstoß schickt ihn ungebremst nach hinten. Und aufwärts, was sich mir nicht ganz erschließen will. Ballert der auf den Boden? o_O Ob er irgendwas trifft wird uns übrigens nicht mitgeteilt.
Rhodan und Red Bull sind begeistert und beschließen, den Hubschrauber einzukassieren. Dann werden die Asiaten wieder runtergelassen und Roon stellt unter Beweis, warum er den Job hat: „Was was das überhaupt? Aufhebung der Schwerkraft?“ Blitzmerker....
„Für einen General ist er ziemlich schlau“, rief Bully vergnügt und klopfte sich auf die Schenkel. Ahahahaha, was sind wir doch alle lustig... -___-
Rhodan droht, dass sie noch viel tollere Waffen und will seine Gäste damit einschüchtern. Oh Wunder, das klappt nicht.
„Waffen also“, murmelte Roon und warf dem Abwehrchef einen Blick zu, der soviel besagt wie: Jetzt sehen Sie, was Ihre Informationen wert sind. Von neuen Waffen der Amerikaner, die die Schwerkraft aufheben, war ihm bisher nichts bekannt gewesen.
Gerade glaubte er noch, dass die Amis auf dem Mond was tolles gefunden haben. So schnell kann man seine Meinung ändern. Jetzt wollen die Asiaten jedenfalls den Rückzug antreten, aber Rhodan beweist, wie wenig Ahnung er hat, indem er das Flugzeug behalten will. Aber gut, dann können die Jungs ihren Hubschrauber ja wieder mitnehmen.
Es gibt ein bisschen Gezeter, dann marschieren der Marshall/General, der Major und ihr Pilot davon, ener nahenden Staubwolke entgegen.
Rhodan beschließt, den Energieschirm einzuschalten, der zwei Kilometer Umkreis hat. „Das also wäre das neue Reich. Das kleinste dieser Erde, aber das mächtigste.“
Uhm... nein. Der kleinste Staat ist der Vatikan mit 0,44 km². Und sich selbst als dem mächtigsten Staat der Welt zu bezeichnen ist schon sehr gewagt. Ihr seid mit drei Männern fertiggeworden, bravo! Aber das macht euch nicht zu den Superhengsten.
Red Bull fragt dämlich, was der Hubschrauber soll und Rhodan fragt ihn, ob er Ersatzteile und Medikamente zu Fuß holen will. Ach, es gibt doch keinen Lieferservice? Jetzt sind wir aber alle überrascht. Red Bull stellt sich dumm und geht sicher, dass er ihn mit dem Hubschrauber wegschicken soll und Rhodan versichert ihm, dass er sich auf niemanden so verlassen kann, wie auf ihn. Was bei der Auswahl auch naheliegend ist.
Red Bull soll aufbrechen sobald die Welt sich beruhigt hat. Das wird wohl ne Weile dauern und ich hoffe irgendwie, dass die Pfeifen in der Zwischenzeit weggebombt werden.

Drinnen ist Flipper seinen Hausfrauenpflichten nachgekommen und will immer noch nach Hause. Was für eine Überraschung. Und wie reagiert Rhodan darauf? Mit einer neuen Moralpredigt darüber, wie angespannt die Lage doch ist und dass sie jetzt das Zünglein an der Waage sind. Gleichzeitig soll aber auch kein Staat bevorzugt werden, weil dass das Ende aller Freiheit wäre, was Flipper endlich kapieren soll. Der kontert, dass man Rhodan als Verräter bestrafen wird.
Buhuuu, keiner versteht Rhodan, der jetzt kein Amerikaner mehr ist, sondern nur Terraner. In der Wüste Gobi kann er seinen Egotrip viel besser durchziehen, weil er da keinen kennt, der ihn hätte umstimmen können. Seine anwesenden Kollegen zählen also nicht, okay.
Sein genialer Plan ist es, die größte Macht zu sein, damit die anderen Streithähne sich gegen sie zusammenraufen.
Flipper ist vernünftig und erklärt das zu einer Utopie, aber Rhodan will natürlich nichts hören.
„An dem Märchen, daß die fliegenden Untertassen landen und der Welt den Frieden bringen würden, ist ein Körnchen Wahrheit.“ Im Gegensatz zu dem, dass die Aliens die Menschen auslöschen oder versklaven wollen.
Flipper hat die Nase voll und fragt nur noch, ob Rhodan ihn gehen lassen wird, wenn er das will, was Rhodan bejaht. Wenigstens einer, der aus dem Mist entkommen kann.
Wie so oft schließt das Kapitel mit Vorshadowing der miesesten Sorte.
Mit einer Schalterdrehung aktivierte Perry das Energiefeld. Um die STARDUST lag nun eine undurchdringliche Glocke von zwei Kilometer Durchmesser. Darunter lag die Keimzelle einer neuen Menschheit, deren Blödheit Grenzen heute nur ein paar Kilometer lang waren, aber später in Tausenden von Lichtjahren gemessen werden sollte.
Und Flipper der Idiot will nach Hause. Also wirklich, wie kann er nur. û.ú

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